Camille erregte erstmals weltweite Aufmerksamkeit als Internet-Sensation mit ihren beeindruckenden Gesangsdarbietungen, darunter eine herausragende Interpretation von John Coltranes «Giant Steps». Seither hat sie sich zu einer der faszinierendsten Jazzkünstlerinnen der Branche entwickelt.
Camille absolvierte eine Ausbildung in den Bereichen Oper, Theater und Tanz am Konservatorium von Nizza und gewann zudem einen Preis für klassisches Klavier. Mit 20 begann sie, für das Kindertheater zu schreiben, Regie zu führen und dort aufzutreten. Inspiriert von ihrem jazzbegeisterten Vater widmete sie sich am Conservatoire de Paris dem Jazzgesang und der Improvisation. Im Jahr 2016 wurde sie vom New Yorker Label Sunnyside Records entdeckt, was zu ihrem Debütalbum «Envie» und ihrem Einstieg in die pulsierende New Yorker Jazzszene führte. Bald darauf folgten Kooperationen mit Dan Tepfer, Michael Leonhart, Jeff Ballard und Joe Sanders, die in ihrem von der Kritik gefeierten zweiten Album «Pas de Géant» gipfelten. Es erschien 2018 bei Sony France.
Seitdem ist sie auf internationaler Tournee und hat 2023 ihr fünftes Album «Bonjour Mon Amour» veröffentlicht. Dafür erhielt sie den renommierten Preis «Les Victoires du Jazz» für das beste Jazz-Vokalalbum. Ihr sanfter, freier und ungezügelter Stil ist überraschenderweise eher von John Coltrane als von Sängerinnen wie Betty Carter oder Ella Fitzgerald inspiriert. In den letzten zehn Jahren hat sich Camille als einzigartige Sängerin etabliert, die Worte, Rhythmen, Noten und Texte in ihre Kompositionen webt, formt und in rasantem Tempo über Melodien und Harmonien legt.
Camille erregte erstmals weltweite Aufmerksamkeit als Internet-Sensation mit ihren beeindruckenden Gesangsdarbietungen, darunter eine herausragende Interpretation von John Coltranes «Giant Steps». Seither hat sie sich zu einer der faszinierendsten Jazzkünstlerinnen der Branche entwickelt.
Camille absolvierte eine Ausbildung in den Bereichen Oper, Theater und Tanz am Konservatorium von Nizza und gewann zudem einen Preis für klassisches Klavier. Mit 20 begann sie, für das Kindertheater zu schreiben, Regie zu führen und dort aufzutreten. Inspiriert von ihrem jazzbegeisterten Vater widmete sie sich am Conservatoire de Paris dem Jazzgesang und der Improvisation. Im Jahr 2016 wurde sie vom New Yorker Label Sunnyside Records entdeckt, was zu ihrem Debütalbum «Envie» und ihrem Einstieg in die pulsierende New Yorker Jazzszene führte. Bald darauf folgten Kooperationen mit Dan Tepfer, Michael Leonhart, Jeff Ballard und Joe Sanders, die in ihrem von der Kritik gefeierten zweiten Album «Pas de Géant» gipfelten. Es erschien 2018 bei Sony France.
Seitdem ist sie auf internationaler Tournee und hat 2023 ihr fünftes Album «Bonjour Mon Amour» veröffentlicht. Dafür erhielt sie den renommierten Preis «Les Victoires du Jazz» für das beste Jazz-Vokalalbum. Ihr sanfter, freier und ungezügelter Stil ist überraschenderweise eher von John Coltrane als von Sängerinnen wie Betty Carter oder Ella Fitzgerald inspiriert. In den letzten zehn Jahren hat sich Camille als einzigartige Sängerin etabliert, die Worte, Rhythmen, Noten und Texte in ihre Kompositionen webt, formt und in rasantem Tempo über Melodien und Harmonien legt.