ANCESTRAL ROOTS lädt Menschen zu einer Feier ein, die Herkunft und Kultur würdigt, gelebte und durchlebte Diaspora sowie Third-Culture-Identitäten, durch Klang, Erzählkunst und Gesang. Die Einladung ist dabei weit, lebendig und inklusiv.
Die in Brooklyn, New York lebenden Komponist*innen und Musiker*innen Holland Andrews (they/them) und Yuniya Edi Kwon (sie/ihr) befassen sich in ihrer Arbeit mit Stimme, elektroakustischer Improvisation und interdisziplinären Performances. Ihre kollaborative Praxis ist eine entstehende, körperlich erfahrbare Erweiterung ihres Lebens als Ritualistinnen, spirituelle Praktizierende und Partnerinnen.
Multiinstrumentalist*in und Produzent*in Holland Andrews arrangiert Musik für Stimme, Klarinette und Elektronik und nutzt die Kraft dieser Instrumente, um Themen wie Verletzlichkeit, Katharsis und Heilung zu verhandeln. yuniya di kwon verbindet in ihrer Arbeit wiederum Klang, Bewegung und Zeremonie, um Transformation, Grenzüberschreitungen und die Fähigkeit von Mythologie zu erforschen, gleichermaßen zu verbergen wie offenzulegen.
Ihre gemeinsam entwickelte, sich im Entstehen befindende Oper „How does it feel to look at nothing“ bildet einen transdisziplinären Konvergenzraum für ihr geteiltes Leben, ihre queere-trans* Familie und ihre geliebten kreativen Linien, getragen von den grundlegenden Fragen, die sie miteinander verbinden und inspirieren.
Ihre Arbeiten wurden u. a. im Whitney Museum, bei REDCAT, PICA, ISSUE Project Room, der Dia Art Foundation, der Performa Biennale, Roulette Intermedium, der Civitella Ranieri Foundation und anderen gezeigt. Holland und yuniya sind Guggenheim Fellows, wurden mit dem Foundation for Contemporary Arts Award, dem Creative Capital Award und dem United States Artists Fellowship ausgezeichnet. „How does it feel to look at nothing“ feiert im Herbst 2026 seine Weltpremiere und geht anschließend auf internationale Tournee.
Kurator*in:
Kay Zhang (she/they) ist Klangkünstlerin und erforscht Zwischenräume durch Sound, Performance, kuratorische Praxis und Forschung. Durch Experimente und Learning by Doing verbindet sie transdisziplinäre Kunst, queere feministische Theorie und Sound-Ökologien. Kay ist Gründungsmitglied von Kollektiv international Totem (KIT), River Oracle und ARKA und Teil des kuratorischen Teams von Les Complices* in Zürich. Ihre Arbeit fördert kollektives Zuhören, Praktiken der Fürsorge und interkulturellen Dialog durch Klangperformance und kuratorische Erfahrungen.
ANCESTRAL ROOTS lädt Menschen zu einer Feier ein, die Herkunft und Kultur würdigt, gelebte und durchlebte Diaspora sowie Third-Culture-Identitäten, durch Klang, Erzählkunst und Gesang. Die Einladung ist dabei weit, lebendig und inklusiv.
Die in Brooklyn, New York lebenden Komponist*innen und Musiker*innen Holland Andrews (they/them) und Yuniya Edi Kwon (sie/ihr) befassen sich in ihrer Arbeit mit Stimme, elektroakustischer Improvisation und interdisziplinären Performances. Ihre kollaborative Praxis ist eine entstehende, körperlich erfahrbare Erweiterung ihres Lebens als Ritualistinnen, spirituelle Praktizierende und Partnerinnen.
Multiinstrumentalist*in und Produzent*in Holland Andrews arrangiert Musik für Stimme, Klarinette und Elektronik und nutzt die Kraft dieser Instrumente, um Themen wie Verletzlichkeit, Katharsis und Heilung zu verhandeln. yuniya di kwon verbindet in ihrer Arbeit wiederum Klang, Bewegung und Zeremonie, um Transformation, Grenzüberschreitungen und die Fähigkeit von Mythologie zu erforschen, gleichermaßen zu verbergen wie offenzulegen.
Ihre gemeinsam entwickelte, sich im Entstehen befindende Oper „How does it feel to look at nothing“ bildet einen transdisziplinären Konvergenzraum für ihr geteiltes Leben, ihre queere-trans* Familie und ihre geliebten kreativen Linien, getragen von den grundlegenden Fragen, die sie miteinander verbinden und inspirieren.
Ihre Arbeiten wurden u. a. im Whitney Museum, bei REDCAT, PICA, ISSUE Project Room, der Dia Art Foundation, der Performa Biennale, Roulette Intermedium, der Civitella Ranieri Foundation und anderen gezeigt. Holland und yuniya sind Guggenheim Fellows, wurden mit dem Foundation for Contemporary Arts Award, dem Creative Capital Award und dem United States Artists Fellowship ausgezeichnet. „How does it feel to look at nothing“ feiert im Herbst 2026 seine Weltpremiere und geht anschließend auf internationale Tournee.
Kurator*in:
Kay Zhang (she/they) ist Klangkünstlerin und erforscht Zwischenräume durch Sound, Performance, kuratorische Praxis und Forschung. Durch Experimente und Learning by Doing verbindet sie transdisziplinäre Kunst, queere feministische Theorie und Sound-Ökologien. Kay ist Gründungsmitglied von Kollektiv international Totem (KIT), River Oracle und ARKA und Teil des kuratorischen Teams von Les Complices* in Zürich. Ihre Arbeit fördert kollektives Zuhören, Praktiken der Fürsorge und interkulturellen Dialog durch Klangperformance und kuratorische Erfahrungen.