«Atmosphärische Improvisationen, kraftvolles Interplay und fragile Zwischenspiele verweben sich zu einem ausdrucksstarken Gesamtbild.»
Das in der Schweiz beheimatete Quartett wurde 2016 von Nina Reiter, Marc Mezgolits und Peter Primus Frosch aus dem Wunsch heraus gegründet, musikalisch neue Wege zu gehen. Nach drei von der internationalen Fachpresse hochgelobten Alben – 2018 «/fɹeɪm/», 2020 «Tides» und 2022 «Hysteria» – und mehreren Besetzungswechseln wird das Stammtrio nun um die Gitarristin Mareille Merck erweitert. Die vier Musiker:innen verstehen sich als echtes Kollektiv: Jede und jeder bringt eigene Kompositionen ein, die gemeinsam weiterentwickelt werden. So entsteht eine Musik, die sich jeder Schubladisierung entzieht – kontrastreich, wandelbar und dennoch unverkennbar im Bandsound verwurzelt.
Mit ihrem neuen Album «Sirens» eröffnet die Band ein weiteres spannendes Kapitel. Der Titel greift die mythologischen Sirenen aus der griechischen Antike auf – mächtige, faszinierende Wesen, deren Stimmen die Zuhörenden unwiderstehlich in ihren Bann zogen. In den Kompositionen wird diese Metapher neu interpretiert: Sie verweist auf feministische Themen, stellt Fragen nach weiblicher Selbstbestimmung und nutzt die Kraft der Musik, um gleichermassen zu verführen, zu verstören und aufzurütteln. Der Sound von Sirens ist vielschichtig: atmosphärische Improvisationen, kraftvolles Interplay und fragile Zwischenspiele verweben sich zu einem ausdrucksstarken Gesamtbild. Wie die mythischen Sirenen, die sowohl Gefahr als auch Schönheit verkörpern, umkreisen auch die Stücke ambivalente Gefühlswelten – manchmal bedrohlich, manchmal tröstend, immer intensiv.
So entsteht ein ausgeklügeltes Klangspektrum, das nicht nur durch Virtuosität überzeugt, sondern auch durch seine inhaltliche Relevanz: Contemporary Jazz, der fesselt, inspiriert und eine klare Stimme in der Gegenwart erhebt. Mit Sirens führt das Quartett seine Reise konsequent weiter – und lädt das Publikum ein, sich von dieser Musik einnehmen zu lassen.
Das in der Schweiz beheimatete Quartett wurde 2016 von Nina Reiter, Marc Mezgolits und Peter Primus Frosch aus dem Wunsch heraus gegründet, musikalisch neue Wege zu gehen. Nach drei von der internationalen Fachpresse hochgelobten Alben – 2018 «/fɹeɪm/», 2020 «Tides» und 2022 «Hysteria» – und mehreren Besetzungswechseln wird das Stammtrio nun um die Gitarristin Mareille Merck erweitert. Die vier Musiker:innen verstehen sich als echtes Kollektiv: Jede und jeder bringt eigene Kompositionen ein, die gemeinsam weiterentwickelt werden. So entsteht eine Musik, die sich jeder Schubladisierung entzieht – kontrastreich, wandelbar und dennoch unverkennbar im Bandsound verwurzelt.
Mit ihrem neuen Album «Sirens» eröffnet die Band ein weiteres spannendes Kapitel. Der Titel greift die mythologischen Sirenen aus der griechischen Antike auf – mächtige, faszinierende Wesen, deren Stimmen die Zuhörenden unwiderstehlich in ihren Bann zogen. In den Kompositionen wird diese Metapher neu interpretiert: Sie verweist auf feministische Themen, stellt Fragen nach weiblicher Selbstbestimmung und nutzt die Kraft der Musik, um gleichermassen zu verführen, zu verstören und aufzurütteln. Der Sound von Sirens ist vielschichtig: atmosphärische Improvisationen, kraftvolles Interplay und fragile Zwischenspiele verweben sich zu einem ausdrucksstarken Gesamtbild. Wie die mythischen Sirenen, die sowohl Gefahr als auch Schönheit verkörpern, umkreisen auch die Stücke ambivalente Gefühlswelten – manchmal bedrohlich, manchmal tröstend, immer intensiv.
So entsteht ein ausgeklügeltes Klangspektrum, das nicht nur durch Virtuosität überzeugt, sondern auch durch seine inhaltliche Relevanz: Contemporary Jazz, der fesselt, inspiriert und eine klare Stimme in der Gegenwart erhebt. Mit Sirens führt das Quartett seine Reise konsequent weiter – und lädt das Publikum ein, sich von dieser Musik einnehmen zu lassen.