Die Londoner Szene strotzt nur so vor atemraubenden Talenten. Was vor 30 Jahren Hip-Hop war, ist heute dort der Jazz: Musik, in der sich junge Menschen austoben, ohne Scheu, Grenzen zu überschreiten. Eine der aufregendsten neuen Bands ist Kokoroko. Das achtköpfige Kollektiv, das von einer weiblichen Bläser-Sektion angeführt und von der Trompeterin Sheila Maurice-Grey geleitet wird, spielt eine raue und doch ungemein soulige Version des von Fela Kuti geprägten Afrobeat. Ihre Spezialität sind die «Soul-shaking» Bläser, die mit westafrikanischen Rhythmen und Londoner Jazz-Grooves für ekstatische Publikumsreaktionen sorgen.
Adresse des Konzertlokals: EXIL, Hardstrasse 245, CH-8005 Zürich
Die Londoner Szene strotzt nur so vor atemraubenden Talenten. Was vor 30 Jahren Hip-Hop war, ist heute dort der Jazz: Musik, in der sich junge Menschen austoben, ohne Scheu, Grenzen zu überschreiten. Eine der aufregendsten neuen Bands ist Kokoroko. Das achtköpfige Kollektiv, das von einer weiblichen Bläser-Sektion angeführt und von der Trompeterin Sheila Maurice-Grey geleitet wird, spielt eine raue und doch ungemein soulige Version des von Fela Kuti geprägten Afrobeat. Ihre Spezialität sind die «Soul-shaking» Bläser, die mit westafrikanischen Rhythmen und Londoner Jazz-Grooves für ekstatische Publikumsreaktionen sorgen.
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