ANCESTRAL ROOTS lädt Menschen zu einer Feier ein, die Herkunft und Kultur, gelebte und durchlebte Diaspora sowie Third-Culture-Identitäten, durch Klang, Erzählkunst und Gesang würdigt. Die Einladung ist dabei weit, lebendig und inklusiv.
Die in Harlem lebende Schriftstellerin, Sängerin und Performance-/Soundkünstlerin LaTasha N. Nevada Diggs ist Autorin von In Search of Sugar Cane (Dia Arts Foundation, 2025), Village (Coffee House Press, 2023) und TwERK (Belladonna, 2013). Diggs’ interdisziplinäre Arbeiten wurden in Ausstellungen mehrerer New Yorker Museen gezeigt, darunter dem Whitney und dem Museum of Modern Art, sowie auf der Biennale von Venedig im Jahr 2015.
An diesem Abend präsentiert sie eine etwa 40-minütige Lesung ausgewählter Gedichte aus ihren Büchern TwERK, Village und anderen aktuellen Werken. Aufbauend auf ihrer mehrsprachigen, polyphonen Praxis reagiert sie auf die Themen Third Culture Kids (TCKs) und Ancestral Roots und verwebt hierfür Klang, Sprache und poetische Gesten. Ihre Performance reflektiert Herkunft und erkundet Spannung und Freude von Identitäten, die über Distanz, Erinnerung und (Fehl-)Übersetzungen geformt werden. Mit Stimme, Looping und Text erschafft sie einen Raum, in dem sich geistiges Erbe und diasporische Imagination in experimentellem Sound und Poesie begegnen.
Dieses Event wurde co-kuratiert von Stanford Chen:
Stanford Chen ist interdisziplinärer Künstler und Dichter mit beruflichem Hintergrund in Krebsbiologie. In der Nähe von Washington, D.C. als Kind taiwanischer Einwanderer geboren, lebt er heute in Zürich und untersucht in seiner künstlerischen Arbeit queere Identitäten, migrantische Geschichten und die asiatische Diaspora. Durch partizipative Installationen, Storytelling und gemeinschaftliche Rituale erforscht Stanford Zugänge zu Heilung, gegenseitiger Fürsorge und kollektiver Zugehörigkeit.
ANCESTRAL ROOTS lädt Menschen zu einer Feier ein, die Herkunft und Kultur, gelebte und durchlebte Diaspora sowie Third-Culture-Identitäten, durch Klang, Erzählkunst und Gesang würdigt. Die Einladung ist dabei weit, lebendig und inklusiv.
Die in Harlem lebende Schriftstellerin, Sängerin und Performance-/Soundkünstlerin LaTasha N. Nevada Diggs ist Autorin von In Search of Sugar Cane (Dia Arts Foundation, 2025), Village (Coffee House Press, 2023) und TwERK (Belladonna, 2013). Diggs’ interdisziplinäre Arbeiten wurden in Ausstellungen mehrerer New Yorker Museen gezeigt, darunter dem Whitney und dem Museum of Modern Art, sowie auf der Biennale von Venedig im Jahr 2015.
An diesem Abend präsentiert sie eine etwa 40-minütige Lesung ausgewählter Gedichte aus ihren Büchern TwERK, Village und anderen aktuellen Werken. Aufbauend auf ihrer mehrsprachigen, polyphonen Praxis reagiert sie auf die Themen Third Culture Kids (TCKs) und Ancestral Roots und verwebt hierfür Klang, Sprache und poetische Gesten. Ihre Performance reflektiert Herkunft und erkundet Spannung und Freude von Identitäten, die über Distanz, Erinnerung und (Fehl-)Übersetzungen geformt werden. Mit Stimme, Looping und Text erschafft sie einen Raum, in dem sich geistiges Erbe und diasporische Imagination in experimentellem Sound und Poesie begegnen.
Dieses Event wurde co-kuratiert von Stanford Chen:
Stanford Chen ist interdisziplinärer Künstler und Dichter mit beruflichem Hintergrund in Krebsbiologie. In der Nähe von Washington, D.C. als Kind taiwanischer Einwanderer geboren, lebt er heute in Zürich und untersucht in seiner künstlerischen Arbeit queere Identitäten, migrantische Geschichten und die asiatische Diaspora. Durch partizipative Installationen, Storytelling und gemeinschaftliche Rituale erforscht Stanford Zugänge zu Heilung, gegenseitiger Fürsorge und kollektiver Zugehörigkeit.