Die Band Imarhan entstand rund 20 Jahren als lockere Gruppe von Freunden, die gemeinsam Musik machen wollte. Dieser Zusammenhalt zeigt sich auch im Bandnamen, der übersetzt «die, die mir am Herzen liegen» bedeutet.
Alle Bandmitglieder wurden in Tamanrasset im Süden Algeriens geboren, einer Stadt, in der die Tuareg-Gemeinschaft aus Nordmali, das Volk der Kel Tamashek, Anfang der 1990ern ihr Exil beendete, nachdem sie seit den 1960ern zahlreiche Kämpfe durchlebt hatte. Ihr Sound spiegelt ihren kulturellen und generationsbezogenen Hintergrund wider: trockene Gitarrenriffs, Popmelodien und panafrikanische Rhythmen, die sich an traditioneller Tuareg-Musik, afrikanischen Balladen und dem modernen Pop und Rock orientieren, mit denen sie aufgewachsen sind.
Mittlerweile sind Imarhan dank mehreren von der Kritik gefeierten Alben zu einem Symbol der neuen Tuareg-Generation geworden und bringen frischen Wind in den Wüstenblues. Dabei zelebrieren sie die Geschichten der Kel Tamashek von heute und schaffen eine seltene Symbiose aus Altem und Modernem, indem sie diese reichhaltige und vielfältige Welle musikalischer Einflüsse kanalisieren. Diesen Weg geht die Band auf ihrem neuesten Album «Essam», welches am 15. Januar 2026 erschienen ist, konsequent weiter. Im Moods werden sie die alten Schätze der Tamasheq-Musik mit dem neuen Glanz ihrer pulsierenden Energie erstrahlen lassen.
Die Band Imarhan entstand rund 20 Jahren als lockere Gruppe von Freunden, die gemeinsam Musik machen wollte. Dieser Zusammenhalt zeigt sich auch im Bandnamen, der übersetzt «die, die mir am Herzen liegen» bedeutet.
Alle Bandmitglieder wurden in Tamanrasset im Süden Algeriens geboren, einer Stadt, in der die Tuareg-Gemeinschaft aus Nordmali, das Volk der Kel Tamashek, Anfang der 1990ern ihr Exil beendete, nachdem sie seit den 1960ern zahlreiche Kämpfe durchlebt hatte. Ihr Sound spiegelt ihren kulturellen und generationsbezogenen Hintergrund wider: trockene Gitarrenriffs, Popmelodien und panafrikanische Rhythmen, die sich an traditioneller Tuareg-Musik, afrikanischen Balladen und dem modernen Pop und Rock orientieren, mit denen sie aufgewachsen sind.
Mittlerweile sind Imarhan dank mehreren von der Kritik gefeierten Alben zu einem Symbol der neuen Tuareg-Generation geworden und bringen frischen Wind in den Wüstenblues. Dabei zelebrieren sie die Geschichten der Kel Tamashek von heute und schaffen eine seltene Symbiose aus Altem und Modernem, indem sie diese reichhaltige und vielfältige Welle musikalischer Einflüsse kanalisieren. Diesen Weg geht die Band auf ihrem neuesten Album «Essam», welches am 15. Januar 2026 erschienen ist, konsequent weiter. Im Moods werden sie die alten Schätze der Tamasheq-Musik mit dem neuen Glanz ihrer pulsierenden Energie erstrahlen lassen.