Die kubanische Jazz-Pianistin Marialy Pacheco ist eine Geschichtenerzählerin. Jeder Ton, den sie spielt, hat eine Bedeutung. Egal ob sie ihren Flügel in vollen, fliessenden Akkorden sprechen lässt oder die Finger stürmisch über die Tasten fliegen, immer steckt dahinter eine Idee, ein Erlebnis. Und erlebt hat sie bereits so einiges.
Mit «Reload» präsentiert sie jetzt ihr zwölftes Album. Man könnte meinen, es wäre eine Kampfansage. Immerhin bedeutet «Reload» nachladen, im Sinne von Munition nachlegen. Tatsächlich ist Marialy Pacheco eine Kämpferin. Sie muss es sein. Wie sonst wäre sie da, wo sie ist? Immerhin ist diese starke, kluge, charmante, lebensfrohe und überwältigend romantische Frau die einzige kubanische Jazzpianistin von Weltrang. Nicht aktuell, sondern in der gesamten Musikgeschichte.
Ihr neuestes Werk enthält bis auf zwei kubanische «Standards» nur Eigenkompositionen. «Ich wollte meine Farbpalette erweitern», sagt sie über das Konzept dieses Albums. «Meine kubanischen Wurzeln wachsen hier in Richtung lateinamerikanischer Traditionen und meiner Einflüsse aus der klassischen Musik» Die Klänge sind authentisch, traditionell und trotzdem modern, auch durch die beiden jungen kolumbianischen Musiker Juan Camillo Villa am Bass und Miguel Altamar de la Torre am Schlagzeug. Es ist ein Schmelztiegel unterschiedlicher musikalischer Identitäten, ein Schatz umfangreicher, gesammelter Lebenserfahrungen – und vielleicht eines der eindrucksvollsten und emotionalsten Alben unserer Zeit.
Die kubanische Jazz-Pianistin Marialy Pacheco ist eine Geschichtenerzählerin. Jeder Ton, den sie spielt, hat eine Bedeutung. Egal ob sie ihren Flügel in vollen, fliessenden Akkorden sprechen lässt oder die Finger stürmisch über die Tasten fliegen, immer steckt dahinter eine Idee, ein Erlebnis. Und erlebt hat sie bereits so einiges.
Mit «Reload» präsentiert sie jetzt ihr zwölftes Album. Man könnte meinen, es wäre eine Kampfansage. Immerhin bedeutet «Reload» nachladen, im Sinne von Munition nachlegen. Tatsächlich ist Marialy Pacheco eine Kämpferin. Sie muss es sein. Wie sonst wäre sie da, wo sie ist? Immerhin ist diese starke, kluge, charmante, lebensfrohe und überwältigend romantische Frau die einzige kubanische Jazzpianistin von Weltrang. Nicht aktuell, sondern in der gesamten Musikgeschichte.
Ihr neuestes Werk enthält bis auf zwei kubanische «Standards» nur Eigenkompositionen. «Ich wollte meine Farbpalette erweitern», sagt sie über das Konzept dieses Albums. «Meine kubanischen Wurzeln wachsen hier in Richtung lateinamerikanischer Traditionen und meiner Einflüsse aus der klassischen Musik» Die Klänge sind authentisch, traditionell und trotzdem modern, auch durch die beiden jungen kolumbianischen Musiker Juan Camillo Villa am Bass und Miguel Altamar de la Torre am Schlagzeug. Es ist ein Schmelztiegel unterschiedlicher musikalischer Identitäten, ein Schatz umfangreicher, gesammelter Lebenserfahrungen – und vielleicht eines der eindrucksvollsten und emotionalsten Alben unserer Zeit.