Er ist König des Neo-Souls und quasi eine lebende Legende: Roy Ayers. Es wird erzählt, dass er mit fünf Jahren seine ersten Vibrafon-Schläger von seinem grossen Vorbild Lionel Hampton geschenkt bekam. Mit unzähligen Konzerten und Aufnahmen seit den 60ern ist er heute der bekannteste Jazz Vibrafonist. Ihm gelingt eine einzigartige Mischung verschiedener Musikstile: Ob von klassischem Jazz über elektronische «Tarzan»-Remixes, über Club-Hymnen wie «Running Away» und «Our Time is Coming» bis zu den Funk-Klassikern «The Freaky Deaky» und «We Live in Brooklyn Baby» – und Roy Ayers feiert mit allen «Everybody love the Sunshine». Fans von Acid Jazz, Funk, Electronica, House und Hip-Hop bewundern, samplen und remixen seine Tracks auf der ganzen Welt. 50 cent, Mary J. Blige, The Roots, Madlib, Matthew Herbert, Basement Jaxx und Jazzanova sind nur einige der vielen, die Roy Ayers aktuell beeinflusst hat.
Er ist König des Neo-Souls und quasi eine lebende Legende: Roy Ayers. Es wird erzählt, dass er mit fünf Jahren seine ersten Vibrafon-Schläger von seinem grossen Vorbild Lionel Hampton geschenkt bekam. Mit unzähligen Konzerten und Aufnahmen seit den 60ern ist er heute der bekannteste Jazz Vibrafonist. Ihm gelingt eine einzigartige Mischung verschiedener Musikstile: Ob von klassischem Jazz über elektronische «Tarzan»-Remixes, über Club-Hymnen wie «Running Away» und «Our Time is Coming» bis zu den Funk-Klassikern «The Freaky Deaky» und «We Live in Brooklyn Baby» – und Roy Ayers feiert mit allen «Everybody love the Sunshine». Fans von Acid Jazz, Funk, Electronica, House und Hip-Hop bewundern, samplen und remixen seine Tracks auf der ganzen Welt. 50 cent, Mary J. Blige, The Roots, Madlib, Matthew Herbert, Basement Jaxx und Jazzanova sind nur einige der vielen, die Roy Ayers aktuell beeinflusst hat.