Eine Gruppe togolesischer Frauen erlangte ab den 1980er Jahren unter dem Namen «Nana-Benz» («Die Mütter mit dem Benz») grosse Bekanntheit. Als Händlerinnen von bedruckten Textilien waren sie so erfolgreich, dass sie ihr Land zu einem Zentrum des Textilhandels in Westafrika machten. Mit dem Kauf von Luxusfahrzeugen, vor allem der Marke Mercedes-Benz, symbolisierten sie den wirtschaftlichen, sozialen und politischen Status, den sie durch diesen Erfolg erlangt hatten. Sie gelten als die ersten Millionärinnen auf dem afrikanischen Kontinent. Bis heute werden die Fahrzeuge von Müttern an ihre Töchter weitervererbt.
Die Band spielt Musik, die wie geschaffen für die Tanzfläche ist und Voodoo-Tradition mit Soul verbindet. Sie sind zu fünft, wie die Finger einer Hand. Eine Hand, die bereit ist, eine Faust zu ballen und kraftvoll zuzuschlagen – oder die Erde sanft mit Groove und Anmut zu streicheln. Nana Benz du Togo erzeugt einen organischen Sound, der von Subbässen durchdrungen ist und mit komplexen Polyrhythmen unterlegt wird. So schafft sie eine hypnotische Grundlage für die Stimmen dreier mitreissendee Electro-Soul-Predigerinnen.
Die feministischen und ökologischen Themen, gesungen im Einklang mit den Skalen der togolesischen Voodoo-Tradition, stehen nach wie vor im Mittelpunkt der Botschaft der Band. Ausgestattet mit nichts weiter als ihren Stimmen und einem Vintage-Korg-Keyboard zaubert dieses kraftvolle Ensemble einen Sound, der zugleich roh und transzendent ist. Ihre Live-Auftritte sind geradezu spirituell – eine Mischung aus der Energie der Vorfahren und modernem Feuer, die bereits Tausende auf europäischen Bühnen in Trance versetzt hat.
Eine Gruppe togolesischer Frauen erlangte ab den 1980er Jahren unter dem Namen «Nana-Benz» («Die Mütter mit dem Benz») grosse Bekanntheit. Als Händlerinnen von bedruckten Textilien waren sie so erfolgreich, dass sie ihr Land zu einem Zentrum des Textilhandels in Westafrika machten. Mit dem Kauf von Luxusfahrzeugen, vor allem der Marke Mercedes-Benz, symbolisierten sie den wirtschaftlichen, sozialen und politischen Status, den sie durch diesen Erfolg erlangt hatten. Sie gelten als die ersten Millionärinnen auf dem afrikanischen Kontinent. Bis heute werden die Fahrzeuge von Müttern an ihre Töchter weitervererbt.
Die Band spielt Musik, die wie geschaffen für die Tanzfläche ist und Voodoo-Tradition mit Soul verbindet. Sie sind zu fünft, wie die Finger einer Hand. Eine Hand, die bereit ist, eine Faust zu ballen und kraftvoll zuzuschlagen – oder die Erde sanft mit Groove und Anmut zu streicheln. Nana Benz du Togo erzeugt einen organischen Sound, der von Subbässen durchdrungen ist und mit komplexen Polyrhythmen unterlegt wird. So schafft sie eine hypnotische Grundlage für die Stimmen dreier mitreissendee Electro-Soul-Predigerinnen.
Die feministischen und ökologischen Themen, gesungen im Einklang mit den Skalen der togolesischen Voodoo-Tradition, stehen nach wie vor im Mittelpunkt der Botschaft der Band. Ausgestattet mit nichts weiter als ihren Stimmen und einem Vintage-Korg-Keyboard zaubert dieses kraftvolle Ensemble einen Sound, der zugleich roh und transzendent ist. Ihre Live-Auftritte sind geradezu spirituell – eine Mischung aus der Energie der Vorfahren und modernem Feuer, die bereits Tausende auf europäischen Bühnen in Trance versetzt hat.