Als improvisatorischer Soundpilot versteht es Samuel Rohrer meisterhaft, zwischen Beats und Anti-Beats zu navigieren. Mit seinem künstlerischen, stilübergreifenden Gesamtkonzept erweitert er die Welt des reinen Rhythmus um verspielte emotionale Komponenten. Ursprünglich aus der akustischen Improvisationsmusik kommend und seit einigen Jahren in der Welt der elektronischen Musik zu Hause, schuf sich Samuel Rohrer zwischen diesen beiden Räumen seinen ganz eigenen Platz.
Während seiner 25-jährigen Karriere hat der experimentelle Schlagzeuger mit Größen wie Ricardo Villalobos, Laurie Anderson und Oren Ambarchi zusammengearbeitet. Nun sitzt er mit seinem Debütalbum «Music for Lovers» selbst am Steuer. Auf dem Album, auf dem neben Synthesizern, Keyboards und Soundeffekten natürlich auch eine Vielzahl von Perkussionsinstrumenten zu hören sind, verbindet er auf spielerische Weise Jazz-Ambience mit Elektronik. Damit zollt er der Minimal-Techno-Szene Tribut, die die Berliner Club-Community maßgeblich mitgeprägt hat. Tiefgründig, nachdenklich und gleichermaßen faszinierend weist das Album erinnert es etwa an Nils Frahm auf, ist aber dennoch einzigartig.
Es ist ein Jazz-Jamboree aus Stimmungen, Gefühlen und Texturen, geschaffen für (Musik-)Liebhaber*innen von einem Mann, der Musik liebt – ein Spektakel und ein wahrer Segen zugleich.
Als improvisatorischer Soundpilot versteht es Samuel Rohrer meisterhaft, zwischen Beats und Anti-Beats zu navigieren. Mit seinem künstlerischen, stilübergreifenden Gesamtkonzept erweitert er die Welt des reinen Rhythmus um verspielte emotionale Komponenten. Ursprünglich aus der akustischen Improvisationsmusik kommend und seit einigen Jahren in der Welt der elektronischen Musik zu Hause, schuf sich Samuel Rohrer zwischen diesen beiden Räumen seinen ganz eigenen Platz.
Während seiner 25-jährigen Karriere hat der experimentelle Schlagzeuger mit Größen wie Ricardo Villalobos, Laurie Anderson und Oren Ambarchi zusammengearbeitet. Nun sitzt er mit seinem Debütalbum «Music for Lovers» selbst am Steuer. Auf dem Album, auf dem neben Synthesizern, Keyboards und Soundeffekten natürlich auch eine Vielzahl von Perkussionsinstrumenten zu hören sind, verbindet er auf spielerische Weise Jazz-Ambience mit Elektronik. Damit zollt er der Minimal-Techno-Szene Tribut, die die Berliner Club-Community maßgeblich mitgeprägt hat. Tiefgründig, nachdenklich und gleichermaßen faszinierend weist das Album erinnert es etwa an Nils Frahm auf, ist aber dennoch einzigartig.
Es ist ein Jazz-Jamboree aus Stimmungen, Gefühlen und Texturen, geschaffen für (Musik-)Liebhaber*innen von einem Mann, der Musik liebt – ein Spektakel und ein wahrer Segen zugleich.