Das Handeln unter Bedingungen begrenzter Kontrolle: Entscheidungen müssen in einem Geflecht aus Rückkopplungen getroffen werden, dessen Verlauf nur teilweise vorhersehbar ist. «Zugzwang» ist eine Komposition für elektroakustisches Ensemble von Tomas Korber, entstanden im Rahmen des Werkjahres der Stadt Zürich 2025.
Das Ensemble verbindet akustische Instrumente mit einem Netzwerk aus Mikrophonierung, Software und Feedbackschlaufen. Daraus entwickelt sich eine Musik in extremen Registern, mit starken dynamischen Kontrasten und einem archaischen, rauen Klangbild. Repetitiv und prozessorientiert gelangen Hörer*innen und Musiker*innen in einen tranceartigen Zustand, in dem die Zeit unendlich gedehnt scheint. «Zugzwang» untersucht so das Zusammenspiel von individueller Entscheidung, kollektiven Prozessen und der Eigendynamik eines instabilen Systems.
Seit zwanzig Jahren setzt sich das Schweizerisch-Georgische Festival Close Encounters für Begegnung und Kollaborationen, für experimentelle Spiel- und Denkräume ein. Es ermöglicht den intensiven Austausch zwischen den beteiligten Musiker*innen – über geographische Distanzen, aber auch über Szenen und Stile hinweg: in der Schweiz wie in Georgien positioniert sich Close Encounters bis heute entschieden quer zu institutionellen, stilistischen und szenebezogenen Markierungen und verbindet dadurch auch unterschiedlichste Publika.
Das Handeln unter Bedingungen begrenzter Kontrolle: Entscheidungen müssen in einem Geflecht aus Rückkopplungen getroffen werden, dessen Verlauf nur teilweise vorhersehbar ist. «Zugzwang» ist eine Komposition für elektroakustisches Ensemble von Tomas Korber, entstanden im Rahmen des Werkjahres der Stadt Zürich 2025.
Das Ensemble verbindet akustische Instrumente mit einem Netzwerk aus Mikrophonierung, Software und Feedbackschlaufen. Daraus entwickelt sich eine Musik in extremen Registern, mit starken dynamischen Kontrasten und einem archaischen, rauen Klangbild. Repetitiv und prozessorientiert gelangen Hörer*innen und Musiker*innen in einen tranceartigen Zustand, in dem die Zeit unendlich gedehnt scheint. «Zugzwang» untersucht so das Zusammenspiel von individueller Entscheidung, kollektiven Prozessen und der Eigendynamik eines instabilen Systems.
Seit zwanzig Jahren setzt sich das Schweizerisch-Georgische Festival Close Encounters für Begegnung und Kollaborationen, für experimentelle Spiel- und Denkräume ein. Es ermöglicht den intensiven Austausch zwischen den beteiligten Musiker*innen – über geographische Distanzen, aber auch über Szenen und Stile hinweg: in der Schweiz wie in Georgien positioniert sich Close Encounters bis heute entschieden quer zu institutionellen, stilistischen und szenebezogenen Markierungen und verbindet dadurch auch unterschiedlichste Publika.
Die untere Etage des Clubs ist ebenerdig und ohne Stufen erreichbar. Es gibt ein hindernisfreies WC, welches mit einem Eurokey zugänglich ist. Der Bartresen ist nicht hindernisfrei und ca. 1.20 Meter hoch. Sensorische Reize: Ein Grossteil der Konzerte wird von bewegtem Licht und Rauch begleitet.
Bei ausverkauften oder gut besuchten Konzerten lohnt es sich, früh vor Ort zu sein.
Kannst du nicht so lange stehen oder brauchst du sonstige Unterstützung für deinen Besuch? Dann melde dich per Mail oder Telefon: info@moods.ch oder 044 276 80 00.
Moods-Member haben zu jeder Veranstaltung garantierten Einlass bis 30 Minuten vor Konzertbeginn. Nur bei Shows mit einer hohen Nachfrage ist eine Anmeldung erforderlich. Die entsprechenden Konzerte sind auf der Webseite mit «Member-Reservation» gekennzeichnet.
Das Moods wird über den Haupteingang des Schiffbaus am Schiffbauplatz erreicht. Wir empfehlen die Anreise mit dem Öffentlichen Verkehr (Tram 4 oder 8 / Bus 72, 83 oder 33 bis Schiffbau; S-Bahn bis Station Hardbrücke und ab da ca. 2 Minuten zu Fuss).
Parkplätze sind unter der Hardbrücke und im Parkhaus Pfingstweid-/Hardstrasse vorhanden.